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veranstaltung 2011
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Wegen der Fukushima-Katastrophe fand 2011 kein Event statt. Stattdessen wurde bei der
UN-Peacebell eine Schweigeminute mit Hibakusha Herrn Soda aus Nagasaki abgehalten. |
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VIS (Internationale Schule Wien) zelebrierte 2011 den internationalen Tag des Friedens.
Yuko Gulda war dazu eingeladen, um eine Rede zu halten und am Klavier zu spielen. Sie gab einige Melodien von Thelonius Monk und einige ihrer eigenen Stücke zum Besten. |
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friedliche, gesunde welt
Wir alle wünschen euch eine friedliche
und gesunde Welt! Aber die traurige Wahrheit ist, dass Jahr für Jahr die Menschen weltweit an Kriegen leiden und an Hunger sterben. Dies könnte verhindert werden, wenn Menschen intensiver versuchen, in Harmonie untereinander und mit der Natur leben würden.
Das Ärgste, was die Menschheit betreibt, ist das massive Produzieren von unvorstellbar vernichtenden Waffen. Die horribelsten darunter sind die Nuklearwaffen. Wie wir erst jüngst wieder erfahren mussten, sind selbst Atomkraftwerke tödlich! Dies müssen wir uns selbst jeden Tag erneut bewusst machen, und dabei können uns Aktivitäten wie GENBAKU NO HI behilflich sein.
GENBAKU NO HI sollte zu einer weltweiten Bewegung werden. Am 8. August sollte weltweit an den Tag erinnert werden, an dem das erste Mal durch Atomwaffen Tod und Verwüstung über die Menschheit hereinbrach. Um einen besonderen Tag, den 8.8., als internationalen GENBAKU NO HI-Tag zu installieren, sammeln wir Unterschriften, um einen Petition zu ermöglichen.
Ich arbeite für die GENBAKU NO HI Bewegung an den Vereinten Nationen in Wien seit 2005. Dieses Jahr haben wir die »Friedensglocke« geläutet und in unseren stillen Gebeten an die Verwüstung durch Fukushima gedacht. Darüber hinaus haben wir uns in 2011 besonders um die Unterschriften-Kampagne bemüht.
Das ist auch der Grund, warum ich heute an der Internationalen Schule Wien bin. Ich schicke meine direkte Aufforderung an euch, an die nächste Generation. Ich bin überzeugt, dass es die Verpflichtung meiner Generation ist, diese unsere Welt, soweit es in unserer Macht liegt, euch ohne großen Schaden zu überlassen.
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